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Happy Birthday

Wie alles begann….

11. April 2016 
Gemeinsam stark: Um die Selbsthilfeangebote in der Steiermark besser miteinander zu vernetzen, haben die jeweiligen Gesundheits- und Sozialressorts des Landes Steiermark und der Stadt Graz per April eine steiermarkweit agierende Kontakt- und Servicestelle eingerichtet. Vorrangiges Ziel dieser kooperativen Arbeit auf Landes- und Kommunalebene ist, einen organisatorischen Rahmen zu schaffen, um Selbsthilfestrukturen und -aktivitäten zu stärken und die Angebote für Betroffene leichter zugänglich zu machen.

DANKE – allen steirischen Selbsthilfegruppen für das entgegengebrachte Vertrauen!
DANKE – allen Netzwerk- und Kooperationspartner:innen für die gute und konstruktive Zusammenarbeit!

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“Herzenskind” – Adoptierte Grazerin sucht ihre Wurzeln

Drei Tage alt war Marie Smretschnig, als sie noch vom Spital weg adoptiert wurde. 2020 gründete sie die Selbsthilfegruppe “Herzenskinder” und erzählt in der “Krone” ihre Geschichte.

Hier geht’s zum Artikel

Herzenskind – Selbsthilfegruppe für Adoptierte
Marie Smretschnig, BEd & DGKP Andreas Krumpholz
office.herzenskind(at)gmail.com
www.herzens-kind.at
0690 10278060

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PsyNot, das psychiatrische Krisentelefon für die Steiermark

24 Stunden täglich erreichbar, kostenfrei und 100 % anonym

  0800 44 99 33

PsyNot ist eine kostenfreie 24h-Notfall-Hotline, die Steirerinnen und Steirern bei akuten Krisen als erste Anlauf- und Ansprechstelle zur Verfügung steht. Ein geschultes Expertenteam berät rund um die Uhr, ob bei suizidalen Gedanken, Konfliktsituationen oder Überforderungsgefühlen. Das Krisentelefon unterstützt sowohl Betroffene als auch Familienangehörige, Bekannte, stationär entlassene Klientinnen und Klienten in akuten Problem Situationen oder Personen, die beruflich mit Betroffenen zu tun haben.

Nähere Infos dazu unter https://psynot-stmk.at/

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Aufruf zu Respekt + Selbstverständlichkeit

Netzwerk “positiv für PositHIVe”

 

 

 

Menschen mit HIV haben heute bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung eine annähernd durchschnittliche Lebenserwartung und können leben und arbeiten wie andere Menschen auch.

Im neu gegründeten Netzwerk möchten Betroffene durch gegenseitigen Austausch gemeinsame Probleme aufzuzeigen um treffsicher reagieren zu können. Es sollen Akzeptanz und Strukturen geschaffen werden, die den Betroffenen das Leben erleichtern und der Bevölkerung die irrationale Angst vor Hiv-Infizierten zu nehmen. 

Hier geht’s zum POSITIONSPAPIER!

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